Donnerstag, 6. September 2007

nachwuchs

nachdem ich gestern meine stimmgewaltigen, um keinen streich verlegenen nachbarjungs beim demolieren (?) fremder (?) fahrräder (!) erwischt habe und bei meinem momentanen 3.-job doch einige nerven arg strapaziert wurden. durfte ich nur ein paar minuten später erleben, dass es sie doch noch gibt. die total unkomplizierten, folgsamen und lieben kinder. die, die sich jede mutter wünscht.


ich rede mir also ein

- dass nicht alle satansbraten sind, die alles zerstören, nur lügen, brüllen, schlagen, treten und mich um die ruhe meines verdienten feierabends bringen.

- dass sich die mühe lohnt, geduldig mit ihnen umzugehen, auch wenn es manchmal noch so schwer fällt, hyperaktive kleine menschen vor der eigenen energie zu schützen.

- weiterhin ein gutes vorbild sein zu müssen. sei es, vor dem überqueren der strasse z warte, luege, lose, und erst dann zu laufen. bzw. auch an der ampel nochmals zu gucken, bevor man unters auto läuft.

- dass es was nützt, wenn ich meine manchmal ein wenig rüpelhafte sprache im umgang mit kiddies zügle, obwohl sie all die bösen wörter (und noch viel mehr) spätestens im kindergarten aufschnappen.


wenn mich mütter nach meinem rezept für den ruhigen umgang mit ihrem nachwuchs fragen, antworte ich frech: in der ruhe liegt die kraft. und füge ein wenig unkecklike hinzu, dass alles halb so schlimm ist, wenn man die kleinen nach feierabend wieder abgeben kann.

4 Kommentare:

fa hat gesagt…

susi says:
September 7, 2007 at 1:14 am

jetzt hani ergendöppis nonig metöbercho… du hesch en 3. job??? *aufleitungsteh*

fa hat gesagt…

fa says:
September 7, 2007 at 1:23 am

hesch. hani – aber nor e chliine. het aso no platz för wiiteri.

fa hat gesagt…

susi says:
September 7, 2007 at 7:00 am

catsitting? ;-)

fa hat gesagt…

fa says:
September 7, 2007 at 9:14 am

why not ;)