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Montag, 2. März 2009

deal

um einen kleinen tisch mit weissen pulverbergen sitzen zwei oder drei leute. ich mittendrin. es klopft energisch an die tür. laute stimmen kündigen eine razia an. ich nehme ohne zwei mal zu überlegen ein robidogsäckli - die ja immer griffbereit liegen - schütte das koks in den beutel und tu so, als wäre es hundescheisse, während die polizisten den raum durchsuchen und ihn wenig später ohne was zu finden wieder verlassen.

Mittwoch, 16. Januar 2008

petri heil!

beim betreten meines büros stelle ich mir vor, wie sich anstelle des üblichen inventars urwalddickicht vor mir ausbreitet.


grund dafür war primär die behauptung eines mitarbeiters, der mir vorhin unterstellt hat, ich hänge oft in den seilen. aussagen wie diese sind prädestiniert sich durch meine gehirnwendungen zu schlängeln, um sich in kürzester zeit zu festen bildern oder gar kurzen sequenzen zu formen. aus seilen werden lianen, die von meterhohen bäumen runterhangen und ich hab mich irgendwo zwischen himmel und erde darin verhädert. nun sind es keine lianen mehr, sondern ein grossmaschiges fischernetz und ich zapple als kleiner fisch mittendrin.


ich bin fa, holt mich da raus!

Samstag, 27. Oktober 2007

13-h-schlaf

wir treffen uns in einem mir unbekannten dorf. sind auf der suche nach einem restaurant namens mond, das sich gleich über dem restaurant sternen befinden muss. als wir dort angekommen sind, setzen wir uns zu dritt an einen tisch, trinken zur beruhigung was warmes, und warten auf unseren auftritt im sich dahinter befindenden umgebauten stall. wir sind nervös. sehen unter all den fremden alte bekannte, die uns zujubeln, als wir den publikumspreis in unseren händen halten. da fängt das chaos an. wir werden angegriffen. neider gönnen uns den sieg nicht, ein teil verwandelt sich in monster. bewaffnet mit brotmessern (aus der küche) und speeren (egal woher) schlagen wir um uns und schlachten alles unbekannte ab. ein blutiges szenario. als beweis, dass wir die richtigen niedermetzeln, fallen die opfer nicht einfach um, sondern lösen sich in luft auf. die stühle, bänke und tische sind umgestossen. doch alles ist ruhig. wir fliehen nach draussen, wo sich eine herde killer-elefanten mit rot flackernden augen aufhält. wir versuchen uns unbemerkt davon zu schleichen. geschafft.